Therapieverlauf

1.) Ärztliche Verordnung: Diese muss von einem HNO Arzt, einem Kinderarzt, einem Neurologen, einem Kieferorthopäden oder Zahnarzt ausgestellt werden.

 

2.) telefonischen Terminvereinbarung für ein logopädisches Erstgespräch

 

3.) Erstkontakt:

- Die ärztliche Verordnung muss mit gebracht werden.

- Untersuchung des jeweiligen Problems und die Beratung stehen im Vordergrund.

 

4.) Sollte eine logopädische Therapie folgen:

- Muss die Verordnung vom Chefarzt der jeweiligen Sozialversicherungsanstalt bewilligt werden.

- Die Vorgehensweise der weiteren Therapie wird vor Ort besprochen und geplant.

Verrechnung

Ich gelte als Wahllogopädin- die Refundierungskosten betragen abhängig von der Sozialversicherungsanstalt ca. 50% .

Arbeitsstil

Im Mittelpunkt steht das Kind mit seinen Bedürfnissen, Sorgen und Freuden.

Die Sympathie zwischen dem Kind um dem Therapeuten sind ausschlaggebend für eine gute Zusammenarbeit! 

Das Kind muss Freude verspüren und gerne zur Therapie kommen - Motivation und Neugierde sind der beste Motor um Neues zu erlernen.

 

Der Erstkontakt

Nicht selten sind Kinder zu Beginn sehr schüchtern und wollen deshalb nicht ganz so schnell in den Kontakt mit fremden Personen treten.

Häufig tasten sich die Kinder langsam heran und ein Gespräch kommt ohne Zwang zustande. Wichtig dabei ist, dass die Kinder keinen Zwang von aussen verspüren, dass sie MÜSSEN! Auf Wunsch findet das Erstgespräch auch mit den Eltern allein  statt-persönlich oder per Telefon.

 

THERAPIE

Diese wird individuell auf das Kind abgestimmt. 

Es bieten sich folgende Therapiesettings an:

 - Tischarbeit: dazu gehört das Schulalter, die Konzentration, die Aufmerksamkeit und auch die zu erledigende Arbeit sollte eine Tischarbeit oder ein Tischspiel sein.

 

- am Boden: Kinder bewegen sich gerne und dies muss positiv genütz werden. Während dem Lernen können motorische Bewegungen sehr hilfreich sein. 

 

- im Wald / in der Natur: Störungsbild, Aufmerksamkeit und die Persönlichkeit vom Kind sind dafür ausschlaggebend. - Natürlich auch die Wetteraussichten!

 

- die Arbeit mit dem Kind über Umwege ( mit der Begleitperson ): nicht selten sind sich Kinder ihrer Probleme bewusst. Schweigen wäre eine Methode um seine Schwächen zu verstecken. Niemand möchte einer fremden Person seine Schwächen präsentieren - Verständnis dafür muss aufgebracht werden  - die Arbeit kann in solch einer Situationen auch mit der Begleitperson erfolgen. Häufig werden in den darauffolgenden Therapieinheiten die Erfolge GANZ STOLZ der Therapeutin vorgelegt!

 

Aufgaben der Eltern

- Vertrauen in sich, in das Kind und den Therapeuten.

 

- regelmässige Übungseinheiten zu Hause: Im Mittelpunkt stehen die Worte PRAKTIKABEL und SPASS.

Spiele werden gemeinsam erarbeitet oder Situationen gefunden wo man dem Kind das zu Erlernende simpel anbieten kann, ohne extra Übungszeit im Alltag einräumen zu müssen. Versteht man den Hintergrund einer Übung so findet man viele Momente im Leben wie man es dem Kind mit Leichtigkeit unterbreiten kann. Die Übungen sollten in den Alltag eingebaut werden und Spass machen!!!

Das Element des spielens muss genützt werden. Arbeitsblätter werden von der Therapeutin nur auf Wunsch des Kindes oder der Eltern ausgehändigt! 

 

- Ehrlichkeit 

 

- Konstruktives Feedback: positiv wie auch negativ

 

- Geduld

 

- Termin Absage: Wenn sie den vereinbarten Termin nicht wahrnehmen können, müssen sie wenn möglich 48h zuvor bescheide geben.So ist es mir möglich anderen Kindern einen Therapieplatz zu verhelfen und es fallen keine Stornogebühren an. Bei nicht erscheinen ohne Absage wird die Therapie zur gänze honoriert.